Achtung, dieser Blog enthält Spuren von Ironie, Sarkasmus und Nonsens! Wenn bei Ihnen deswegen allergische Reaktionen auftreten, dann wechseln Sie bitte die Website![]()
04.07.2024 Rückblick
2016 waren wir mit der AIDAvita schon einmal 14 Tage lang in der Ostsee unterwegs. Da war auch noch St. Petersburg mit bei, was ja bekanntermaßen aus dem Programm gestrichen wurde. Eine tolle Tour auf einem unserer Lieblingsschiffe (Vita/Aura), wo wir neue Freunde, nämlich Heike und Heiko, kennengelernt haben. Nach Absprache mit den beiden, haben wir uns jetzt zusammen spontan für diese Reise entschieden. Für die Innenkabine im Vario dürfen wir dezente € 2.298.- bezahlen. Übrigens, vor 2 Wochen war die Reise noch 200 Euronen teurer…
02.08.2024 Upgrade Angebot
Heute kam eine Mail von AIDA mit einem Upgrade Angebot auf eine Balkonkabine. Ich habe mich für den untersten Betrag von € 350.- p.P. entschieden und habe………….keinen Zuschlag bekommen. Macht nix…
25.08.2024 Die Reiseunterlagen sind da
Da haben wir richtig Glück gehabt! Unsere Kabine ist die 7470 und ist im hinteren Teil des Schiffes. So ist es wieder möglich, alles ohne den Fahrstuhl zu erreichen. Die Devise lautet wieder: Treppe laufen!


01.09.2024
Vorbereitungen sind so gut wie abgeschlossen:
- Shareholder Bordguthaben beantragt (€ 75.- sind bereits gutgeschrieben)
- XXL Bademäntel gebucht (gratis)
- Getränkepaket Light gebucht (2x € 143,10)
- Plätze im Steak House reserviert (gratis)
- Matratzentopper gebucht (2x € 15.-)
- Ausflüge (HoHo-Busse) über AIDA für Tallin (2x € 25.-), Helsinki (2x € 32.-), Stockholm (2x € 35.-) und Kopenhagen (2x € 30.-) gebucht. Visby und Danzig werden wir an Bord planen…
- Social Media Flat gebucht (€ 40,50)
- Eincheckzeit für 12:00 Uhr gebucht (gratis)
- 2 tolle Bücher für die Reise auf dem Flohmarkt gefunden

Nur mal so zur Info: Die Reise kostet mittlerweile € 250.- p.P. für die Innenkabine mehr! Es ist also kein Garant mehr, dass die Reisen kurz vor Toreschluss verbilligt angeboten werden…
21.09.2024, nur noch drei Tage…
Ich dachte ja, da sich AIDA auf mein Upgrade Angebot nicht gemeldet hat, dass es nicht angenommen wurde. Heute, drei Tage vor Beginn der Reise bekam ich eine Mail, in der meine Vermutung letztendlich bestätigt wurde. Früher sagte man „auf den letzten Drücker“ aber heute wird es „just in time“ genannt. Nun gut, wir haben sowieso nicht mehr damit gerechnet.
Diese Woche war ich noch beim Putzbüdel und der Schmutzfußtante (*), um einen glänzenden Auftritt auf´m Musikdampfer zu haben.
Da ich noch ein Ehrenamt ausübe und am Sonntag den ganzen Tag dafür auf den Beinen bin, habe ich gestern schon mal die Koffer aus dem Keller geholt. Mal sehen, welche meiner Schuhe mitdürfen….
(*) Friseur und Fußpflegerin
23.9.24, es geht langsam los
Wir sind heute schon in Richtung Rostock, also in den „nahen Osten, gefahren, um bei unseren Freunden Heike & Heiko zu übernachten. Nach einem Begrüßungskaffee ging’s dann direkt zum Hanse Outletcenter nach Brodersdorf. Unglücklicherweise haben Heiko und ich doch tatsächlich noch ein identisches Paar
bei Adidas gefunden. Wir könnten jetzt im Dutt auf’m Schiff rumlaufen, aber da ich schon 8 Paar Sneaker im Koffer habe, passen die Neuen nicht mehr mit rein ![]()
Ein paar Angeboten von Camp David, Bahlsen und Haribo konnten wir leider auch nicht widerstehen, was unsere Kreditkarte dann zum Glühen brachte…![]()
Danach sind wir noch nach Dierhagen Strand, wo wir im Pfannkuchenhaus schön gegessen haben. Dass war echt lecker und wiederholenswert ![]()
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Auf dem Verdauungsspaziergang am Ostseestrand habe ich doch tatsächlich einen 60g schweren Berndstein gefunden.


Mal sehen, ob ich den in einer der vielen Geschäfte, die darauf spezialisiert sind, verkauft bekomme. Für das Geld können wir bestimmt eine große Reise bei AIDA buchen können.
Abends sind wir nicht alt geworden und sind früh inne Koje, da mir noch der lange Sonntag (Verkaufsoffener Sonntag in Bargteheide) inne Gräten steckte.
Das wars für heute, morgen geht’s dann richtig los…
24.9.24, Warnemünde

Achtung:
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in 3 Monaten ist Heiligabend ![]()
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Wir hatten ja ein frühes Einchecken zu um 12:00 Uhr gebucht und hatten nur 20 Minuten Anfahrt. Also ein perfekter Einstieg in diese Reise. Kurz um 11:10 Koffer abgegeben und dann ab in die Warteschlange.

Wir hätten aufgrund der Clubstufe schon früher auf’s Schiff gehen können, haben aber mit unseren Freunden artig gewartet und zusammen eingecheckt. 11:50 Uhr wurde das Terminal geöffnet, die Überholspur genutzt und 10 Minuten später waren wir (das allererste Mal) auf AIDAmar. ![]()

Da die Kabine noch nicht fertig war, sind wir ins East Restaurant und haben uns es bei Ente und anderen Köstlichkeiten gut gehen lassen. Frei nach dem Motto:
gut, alles gut!
Von hier konnten wir andere Passagiere beobachten, die im strömenden Regen in einer seeehr langen Warteschlange am Terminal gewartet haben. Dass ist uns zum Glück erspart geblieben…


Nebenbei noch das Bordportal eingerichtet und nochmal nache Kabine geschaut. Schade, noch nicht fertig. Also ins Treppenhaus gesetzt und die SRÜ am Handy gemacht. Geht auch…![]()
Das Handgepäck durften wir aber schon in die Kabine stellen und ohne desselben sind wir schnurstracks zur AIDAbar. Auf dem Weg dahin, fielen mir die Werbeschilder im Theatrium auf, welche sowas von schön beschrieben waren…Allein dass ist schon eine Kunst, sowas zu gestalten! Respekt!!!

Nachdem im Mai die Barkarte seitens AIDA geändert wurde, war die Kontrolle derselben eine meiner ersten Handlungen auf’m Schiff. Boah, ich war mega erleichtert und auch ein kleines bisschen glücklich, dass Latte Macciato noch drauf ist! Es gibt aber kein Frischobst am Glasrand, was ich aber wirklich gut verkraften kann…![]()

Puhhhhh, die Reise ist also gerettet! ![]()
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Da sitzen wir also mit ner Latte inner AIDAbar und schnacken mit Heike & Heiko über Brillen und Sneaker, da geht plötzlich mein Handy und wer ist dran? Der Urlaubär! ![]()
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den haben wir doch tatsächlich zuhause sitzen lassen. Oha, dass gibt nach der Rückreise bestimmt Mecker.
Tipp![]()
Wenn Ihr in eurer Kabine eine andere Karte in den Slot für die elektronische Versorgung reinsteckt, dann funktioniert dass auch! Es muss also nicht unbedingt die Bordkarte sein.

Zwischendurch kam eine SMS von AIDA, dass unsere Kabine nun fertig sei. Prima, also ab zum Schlafgemach und häuslich einrichten und noch einmal kurz powenapping bzw. Augenpflege gemacht.
Bloß keinen Stress aufkommen lassen ![]()
Wie immer ist die beste Ex-Verlobte der Welt für’s Koffer auspacken zuständig (ich für’s Einpacken am letzten Abend).
Wie auf dem einen Bild zu sehen, habe ich einen begehbaren Schuhgang…
Schuhgang für Wolfgang…![]()

Zum Ablegen bin ich noch kurz nach oben zum Deck 14 ganz an den Bug und habe im Regen gefilmt und fotografiert. Auf dem einen Begleitboot war eine Trommeltruppe, die richtig Stimmung gemacht hat. Klasse!

Und beim Starten des Signalhorns habe ich mich doch fast eingepullert, so sehr habe ich mich erschrocken! MENNO, pack mich doch anne ![]()
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Zum Auslaufen gab es sogar, richtig norddeutsch, Fischbrötchen. Das hat ja mal Stil und Anstand!
Der Abend ist schnell erzählt. Spät und gut im Marktrestaurant gegessen und nur kurz die 80er Show geschaut, denn die kannten wir schon und außerdem war diese auf der Blu einfach besser gesungen..
Fazit des ersten Tages:
Anfahrt/Einchecken: ![]()
Fahrstuhl genutzt: ![]()
Treppen gelaufen: ![]()
Schritte: 7.800
Kabine: ![]()
So Kollegen, dit war’s für heute. Morjen jibbet mehr…..
25.9.24, Seetag

Moin Ihr Schietbüddel.
Nochmal für alle neuen Leser: mein Blog entspricht nicht der Norm und ist mit Ironie, Sarkasmus und Nonsens gespickt. Zwischendurch kommt auch mal was sinnvolles, dass dann aber ungewollt….![]()
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Nachtrag zum gestrigen Post:
Sorry, meine Lego Schuhe waren nicht in der richtigen (AIDA) Reihenfolge…![]()
5:40 Uhr war meine Liegezeit vorbei, also Wasser ins Gesicht und mit einem länglichen Stück Plastik eine bunte Paste um die Knabberleiste geschmirgelt..![]()
, anplünnen, eine neue Kreation an Sneakers ausgesucht und den windschlüpfrigen Astralkörper auf Deck 11 ins Best Burger gehievt. Dort einen Frühkaffee genommen
,den schon vorbereiteten Blog aufgehübscht, Bilder ausgesucht und online geschubst. Mal sehen, was der heutige Seetag so bringt….
Ach ja, beim Schreiben habe ich den Aus-/Eingang vom Best Burger zum Pooldeck beachtet und entdeckt, dass dieser, wie auf allen anderen Schiffe der Melitta-Klasse gesperrt ist. Hier auf AIDAmar ist sogar ein Vorhang davor installiert worden. Wenn man vom Pooldeck ins East Restaurant möchte, muss jetzt der Weg auf Steuerbordseite durch die „Räucherkammer“ genommen werden…

Und wie ich so am Schreiben bin, fiel mir auf, dass ich schon 4 (!!!) Monate ohne Heckwellenfeeling auskommen musste! SKANDAL
Dass verstößt doch garantiert gegen die schweizer Menschenrechtskonfektionen, oder?

Aus antistresstechnischen Gründen, hatten wir für heute keinen Ausflug gebucht. Das war auch ganz gut so…![]()
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Für 10:00 Uhr war Volleyball auf dem Sportdeck amberaumt, was aber aufgrund des Windes nur sehr sparsam besucht wurde.
Rückblick: auf der Vita hatten wir vor 8 Jahren glatt 3 Bälle in der Ostsee versenkt. Dass rief ein spontanes break hervor, denn es musste erst im Lager nach neuen Bällen gesucht werden…![]()
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Der Tag war von essen, Kaffeetrinken, Spiele spielen und schnacken geprägt.
Um 17:15 Uhr sind wir dann ins Brauhaus, denn dort fand das :Club@sea Event statt. Dass war mal wieder sehr unterhaltsam und da haben wir auch Franzi wieder getroffen, die wir schon von AIDAblu vonner Adriatour im Mai kannten. Komischerweise konnte sie sich sogar an uns erinnern…![]()



Danach hatten wir uns mit Heike und Heiko im East Restaurant zum Tepanyaki getroffen. Da wir aber beim Clubtreffen schon eine Brotzeit verzehrt hatten, war die jetzige Portion sagen wir mal….übersichtlich…
Nach’m Essen haben wir zum Ausstänkern noch eine große Runde über’n Kutter gemacht.
Dabei sind uns zwei Dinge aufgefallen:
1. Weißer Rauch aus dem Schornstein. Wurde ein neuer Papst gewählt?
2. die Pools waren noch nicht geschlossen.
Heiko und haben uns angeschaut, frei nach dem Motto: zwei doofe – ein Gedanke, und zack waren wir auf dem Weg zur Kabine um die Badeklamotten zu holen. Da Heiko und meine Wenigkeit ja eher zurückhaltend, also eher schüchtern und introvertiert sind und außerdem unter Bodyshaming leiden, war es für uns natürlich von Vorteil, spät abends im Dunkeln zu baden. So bekommt es dann keiner mit….
WHALEWATCHING IS STARTING NOW! 🐋


Watt’n Spaß! Dass werden wir garantiert wiederholen…
Fazit des Tages:
Fahrstuhl genutzt: ![]()
Treppen gelaufen: ![]()
Schritte: 7.300
Leider haben wir Internet inne Kabine, aber das Bordportal funktioniert.
So Kinners, dat wars für heute.
Gruß Wolfgang
26.9.24, Gotland/Visby ![]()

Hej vänner,
nachdem ich heute auf den Frühkaffee verzichtet habe, ging’s zu um 8:00 Uhr mit Sneakers in landestypischen Farben ins Marktrestaurant, um die Ladeluke mit genügend Proviant zu versorgen, denn heute wollten wir Visby unsicher machen.
Nachdem der Ladevorgang beendet wurde, ging’s nochmal auffe Kabine um das Lebend- bzw. Laufgewicht zu reduzieren (die Bilder in Euren Köpfen schenke ich Euch…
).
Btw: Es wurde ein dreistündiger Ausflug seitens AIDA für 85 Euronen p.P. angeboten, der den Eintritt zur Villa Kunterbunt und einen 90 Minütigen Spaziergang durch Visby beinhaltete. Ein fast unschlagbares Angebot, zu dem man(n) kaum nein sagen konnte. Wir haben es uns aber getraut, denn es entsprach einfach nicht unserem finanziellen Geschmack.

Als Wertschätzung für das gastgebende Land, haben wir die Schuhe in Landesfarben gewählt…

Unser Plan war: mit’n Taxi zur Villa Kunterbunt, dann Visby City ablaufen und diese besondere Eisdiele mit angeblich 200 verschiedenen Eissorten aufsuchen. Das Wetter sollte bis 15:00 Uhr stabil sein, was natürlich toll wäre, denn bis dahin wollten wir wieder zurück auf Schiff sein.
Am Cruiseterminal warteten, wie schon gedacht, mehrere Taxen auf ihre Passagiere, also auch auf uns, juhuu. Vor Freude hatten wir direkt „Pipi“ inne Augen…![]()
Wir haben mit dem Taxifahrer ausgemacht, dass er uns zur Villa Kunterbunt fährt, 30 Minuten wartet und uns wieder zum Schiff zurückbringt. Genau so hat es auch funktioniert. Da erfreut sich doch das Touristenherz….![]()
Das Taxi für 4 Personen kostete 220 Schwedische Kronen, mit 30 Kronen Trinkgeld sind es umgerechnet gerade mal € 22.-, welche wir, wie in Schweden üblich, mit Kreditkarte bezahlten.
Eintritt für die Villa Kunterbunt kostet 150 Schwedische Kronen p.P.
Der Freizeitpark an sich war wegen Saisonende geschlossen, aber die Villa ist zur Besichtigung freigegeben.

Nachdem wir die Villa von unten bis oben besichtigt hatten, können wir das Gerücht, dass es dort nach Pipi riechen würde, nicht bestätigen![]()





Weil kaum Touris da waren, hatten wir viel Zeit zum Gucken und Platz zum Fotografieren. Aus dem oberen Stockwerk der Villa konnte man über eine Treppe oder einer Rutsche herauskommen. Heiko und ich hatten uns für die Rutsche entschieden. Wenn Ihr auf das jeweilige Bild klickt, startet ein Kurzvideo.
Als wir zurück zum Taxi zurückgingen, wurde es plötzlich vor der Villa voll, denn die ganzen AIDA-Ausflügler kamen gerade an. Ha, alles richtig gemacht…![]()
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Vom Terminal sind wir dann per pedes die knapp 1,4 km in die Altstadt gegangen.

Zwischendurch haben wir in dem Café „Fiket Mat & Bar“, laut Google ein Geheimtipp für alle, noch ne Latte mit etwas Gebäck geordert.

Wir waren, wie gestern schon erwähnt, vor 8 Jahren mit der AIDAvita inner Ostsee unterwegens. Und ja, wir waren auch bei schönem Wetter in Visby. Deswegen kannten wir uns auch etwas hier aus. Es ist wirklich ein schönes, kleines und liebenswertes Städtchen, wo es eine Menge zu entdecken gibt.



Ich bin ja auch ein Hobby (Hannibal) Lector oder auch Pseudo Kunsthistoriker, der ein gewisses Auge für besondere Dinge hat. Zum Beispiel dass hier:
An einer, auf der linken Seite stehenden, Mauer des Kunstmuseums in Visby, ist eine besondere Fassadenmalerei zu sehen. Beim flüchtigen Hinsehen erkennt man(n) nur das Wort „RUM“. Aber schaut Euch das Bild doch mal ganz genau an und schreibt einen Kommentar, wenn Ihr euch traut, was Ihr erkannt habt.![]()




Zum Ende des Sightseeings wollten wir den Ausflug mit einem leckeren
in der sagenumwobenen Eisdiele „Glassmagasinet“ beenden. Da hat die doch tatsächlich geschlossen
Wat soll datt denn![]()
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Dann eben nicht. So sind wir dann in Richtung Schiff getrottet. Kurz vor Ankunft fing es an zu regnen, aber wir sind noch trockenen Fußes angekommen. Positiv: hätten wir noch in der Eisdiele gegessen, wären wir danach klitschnass geworden….![]()
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Wir sind gleich ins Best Burger ![]()
, um uns zu stärken. Im Anschluß war ein Mittagsschläfchen und anschließend eine Latte in der AIDAbar angesagt.
Um 19:00 Uhr gab’s die neue Show auf der „Melitta Klasse“: London Calling
WAS FÜR EINE GEILE SHOW![]()
Wir haben ja schon 2-3 Shows auf AIDA erleben dürfen, aber so eine tolle Gesangsleistung ist uns bis heute verwehrt geblieben. Nachdem wir von der Show von vorgestern nicht wirklich begeistert waren, sind wir mit Skepsis ins Theatrium gegangen und wurden eines besseren belehrt! Begeisterung erhellte unsere Stimmung…![]()
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Um 20:00 Uhr war Essenfassen im Marktrestaurant angesagt und danach ein Kontrollgang zum Pooldeck.
Ergebnis: daddeldu 15 °, Nieselregen und windig, aaaaaber die Pools waren noch auf. Also genau die richtigen Voraussetzungen für Heiko und mich zum Baden…
Boah, dass macht Laune…


Unsere Anvertrauten haben Beweise für die Nachwelt erstellt und warteten mit Handtüchern und Bademänteln darauf, dass die beiden bekloppten wieder aus’m Wasser kommen und sich nicht die Schwindsucht holen. Ja, dass ist Liebe ![]()
Danke dafür…![]()
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Nachtrag zum gestrigen Post:
Jetzt stehen meine Lego Schuhe in der richtigen (AIDA) Reihenfolge…![]()
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Fazit des Tages:
Fahrstuhl genutzt: ![]()
Treppen gelaufen: ![]()
Schritte: 15.700
Horrido, Weidmannsheil und fette Beute
27.9.24, Estland/Tallinn ![]()

Moin Ihr Landratten,
für heute hatten wir den HoHo-Bus im Vorwege über AIDA gebucht. Nach dem Frühstück ging’s um 10:30 Uhr los und wir drehten erstmal eine komplette Runde durch Tallinn und ließen uns mit Informationen berieseln. In Runde zwei sind wir dann in der Altstadt rumgelaufen. Nachdem wir gestern in Visby schon 15.000 Schritte gelaufen sind, wollten wir heute etwas ruhiger machen…








HoHo-Bus bedeutet eigentlich „hop on hop off“ aber da es, egal ob oben oder unten, bei diesen Doppeldeckerbussen sooo niedrig ist, könnte das „hop“ durch „Hobbit“ ersetzt werden. Jedesmal ditsche ich mit meiner Rübe irgendwo im Bus an.
Schön geht anders…![]()


Am Marktplatz sind wir wieder, in dasselbe Restaurant wie vor acht Jahren eingekehrt und haben uns jeder eine Latte bestellt. Für supergünstige € 6.- pro Latte haben wir die Estische (hat nix mit Eßtischen zu tun!) Gastro und Wirtschaft unterstützt. Kann man mal so machen…![]()

Natürlich waren wir auch auf de Suche nach der Straße AIDA. Da kamen wir zwar wegen einer Baustelle nicht rein, aber zumindest konnten wir das Straßenschild fototechnisch festhalten.



Auf dem Rückweg zum Schiff hatten wir nicht soviel Glück wie gestern in Visby, denn uns hat ein Regenschauer volle Kanne erwischt. Bis auf den Schlüppi nass und 13.000 Schritte später waren wir wieder auf der Kabine. Raus aus den klitschnassen Klamotten und erstmal inner Koje aufwärmen… ![]()
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Wegen des Wetters ist heute nicht um 16:00 sondern erst am nächsten Morgen um 4:00 Abfahrt. Kein Problem, es sind ja nur 78 km nach Helsinki.
Um 18:00 Uhr sind wir nochmal von Bord, um zusätzliche Bilder von Land aus mit dem Schriftzug von Tallinn nebst der AIDAmar zu machen. ![]()


Dafür, dass wir nicht so viel laufen wollten, sind es letztendlich doch noch 13.700 Schritte geworden…
Der Rest des Tages war unspektakulär und nicht großartig erwähnenswert, aber ich habe hier noch einen Hinweis:
Alle Passagiere, die wie ich auch untergroß für ihr Gewicht sind, haben in der Regel dasselbe Problem, nämlich, dass wir nur auf’s Klo kommen, wenn die Außen- und Duschglaswand vorher mit Vaseline eingeschmiert werden. Ansonsten bleibste nämlich stecken. Da ich in den letzten 12 Monaten meine chronische Schokoladenverträglichkeit besser in den Griff bekommen habe, klappt’s jetzt auch mitohne Vaseline in der Nasszelle…
Toll…
Fazit des Tages:
Fahrstuhl genutzt: ![]()
Treppen gelaufen: ![]()
Schritte: 13.700
Länder: 48 von 195 (+-0)
Horrido, Weidmannsheil und fette Beute
Gruß Wolfgang
28.9.24, Finnland/Helsinki ![]()

Moin aus Helsinki.
Der Start des Tages begann mal wieder im Marktrestaurant, wo der gestählte Body mit mehr als nur einer Notration gestärkt wurde.
Info![]()
Da die Papierservietten neuerdings sehr sehr dünn sind, fällt es einigen Passagieren jetzt wesentlich schwerer, die geschmierten Brote/Brötchen aus dem Restaurant zu schmuggeln…
Für heute war erneut der vorgebuchte HoHo-Bus für eine Sightseeingtour angesagt. Das Wetter war mit wechselhaft mitohne Regen angesagt, also perfekte Voraussetzungen für einen erfolgreichen Ausflug.
Und ja, wir haben uns wiedermal den Schädel im Bus angeditscht und teilweise konnten wir noch nicht mal aufrecht sitzen, weil die Decke so niedrig war. Ist also doch nur ne Hobbitkutsche . ![]()
Was man nicht alles auf sich nimmt, um so viel wie möglich von einem anderen Land bzw. einer uns unbekannten Stadt zu erfahren. Dafür sind wir zwischendurch ausgestiegen, wieder aufgestiegen und haben ein paar Bilder gemacht, welche ich natürlich diesem Blog beigefügt habe.







Pause hatten wir im Robert’s Coffee gemacht. Wirklich sehr schön und lecker dort. Es muss ja nicht immer Starbucks sein!

wichtige Info![]()
Schon bei der Felsenkirche wurden wir von anderen Passagieren vor Taschendieben gewarnt, die dort wohl gerade erfolgreich waren. Pick Pocket gibt’s überall!

Was uns aufgefallen ist, dass die Fahrräder und E-Bikes in Helsinki fast alle ganz dicke Reifen haben. Die Radfahrer wollen sich nämlich wegen des Kopfsteinpflasters oder der Straßenbahnschienen nicht lang legen. Voll schlau, ey…![]()
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Die ganzen Gebäude rund um das „weiße Haus“ sind sehr imposant und die Innenstadt wirklich sehenswert. Auch die Parks sind sehr schön angelegt und bemerkenswert. Das schreit nach einer erneuten Kreuzfahrt incl. dieser Destination…![]()
Auf dem Markt im Hafen ist mir mal wieder etwas besonderes aufgefallen.
Über dem einen Fressstand stand „Traditional Finnish“. Soll dass bedeuten, wenn man da isst, dass man dann mit einem traditionellen Ende rechnen muss
Agga…![]()

Um ca. 14:00 Uhr waren wir zurück auf AIDAmar und direkt zu Kaffee & Kuchen inne AIDAbar. Glücklicherweise konnte ich noch schön den HSV auf Sky auf dem Handy gucken. Nur 2:2, aber es gab schon schlimmere Ergebnisse gegen Paderborn…
Um ca. 14:00 Uhr waren wir zurück auf AIDAmar und direkt zu Kaffee & Kuchen inne AIDAbar. Glücklicherweise konnte ich noch schön den HSV auf Sky auf dem Handy gucken. Nur 2:2, aber es gab schon schlimmere Ergebnisse gegen Paderborn…

Danach noch ein paar Notizen gemacht, Bilder bearbeitet und dann zum Mittagsschlaf verabschiedet.
Info![]()
Der Zugang zur AIDA Lounge auf der Backbordseite hat auf AIDAmar keine Stufen. Bei der „Große Winterpause Karibik“ auf AIDAsol haben sich die Passagiere der Reihe nach da abgemault, denn dort sind 2 oder 3 Stufen, was die meisten übersehen haben!

Leider funktionierte die Social Media Flat seit gestern mittag nicht so richtig und ich habe es irgendwie nicht gefixt bekommen. Ergo kurz zur Rezi, den Fall geschildert, Handy auf den Tresen gelegt und mit nur einem Tippen auf die richtige Stelle war die Situation seitens des AIDA-Fachpersonals in Sekundenschnelle bereinigt. Vielen Dank dafür!
Wie fast immer bestätigt sich folgende Aussage älterer PC-Profis:
„der Fehler sitzt meistens zwischen Bildschirm und Stuhllehne“ ![]()
Wenn dieser Cartoon hier nicht passt, dann weiß ich auch nicht weiter.
Mit Erlaubnis von Hösti Cartoons darf ich diesen auch nutzen. Vielen lieben Dank dafür!

Fazit des Tages:
Fahrstuhl genutzt: ![]()
Treppen gelaufen: ![]()
Schritte: 10.300
Länder: 49 von 195 (+1)
Möge die Macht mit Euch sein…
Gruß Wolfgang
29.9.24, Schweden/Stockholm ![]()

Moin aus dem sonnigen und arschkalten Stockholm.
Was haben der HSV und ich gemeinsam? Geburtstag! ![]()
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Nur dass der HSV unwesentlich älter ist…![]()
Als erstes habe ich von AIDA eine Stunde mehr Schlaf geschenkt bekommen, wodurch ich aber den Sonnenaufgang
verpasst habe… Egal, Geburtstagswetter!
Kurz danach bin ich voll warm eingemummelt hoch zur Anytime Bar und konnte bei nur 4° und hellblauem Himmel tolle Bilder schießen. Irgendwie fiel mir der Titel „fresh“ von Cool and the Gang ein…


Wir haben Stockholm jetzt das dritte Mal auffe Pfanne und immer mit Sonnenschein durche Schären. Hach, watt schoin…

Entgegen der Absprache, hatte sich die beste Ex-Verlobte der Welt dazu verleiten lassen, mir auch eine Kleinigkeit zu schenken. Und von Heike & Heiko gab´s auch noch was. Dankeschön..![]()
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Für heute hatten wir und mal was ganz besonderes ausgedacht. Und zwar hatten wir einen HoHo-Bus gebucht, um das Vasa Museum, die City und die Kunst in einigen Metro-Stationen anzusehen.
Also runter vom Kutter und durch die Massen an Ausflüglern gequetscht. War doch etwas voll bzw. eng, aber mit Geduld geht alles…


Die Kopfhörer aus den HoHo-Bussen und meine Wenigkeit werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Entweder funktionieren die
Dinger nicht oder die Ohrstöpsel fallen einem immer aus den Radartüten![]()
Laut Aussage älterer Dorfbewohner soll es ca. 5.000 veschiedene Knäckebrote von Wasa geben, was wir vorher nicht gewusst haben und uns natürlich neugierig machte.
Eintritt betrug 220 schwedische Kronen, also daddeldu € 20.-
Wir also rein ins Museum und was finden wir da? ……….nen alten Holzkutter…..
Wie jetzt, kein Knäckebrot?! Wat soll dat denn nu?
Ok, wenn wir schon mal da sind, dann nutzen wir eben die Zeit, um uns diese Riesenteil anzuschauen.
Alter Falter, dass war mega interessant, nebst Geschichte dazu!
Nach dem Stapellauf am 10.8.1628 hat das Schiff keine 1000 Meter geschafft, bevor es sank. Erst 333 Jahre später wurde es gehoben, restauriert und ist das am Besten erhaltene Schiff des 17. Jahrhunderts und was zu 98 % aus Originalteilen besteht. RESPEKT!









Dass sind jetzt nur ein paar Bilder, schaut es euch selber an und staunt… Wir sind dann in Richtung Ausgang und haben uns aber noch einen Kurzfilm in deutscher Sprache über die Geschichte des Schiffs angeschaut. Danach hat es uns in die LEGO Ecke gezogen, wo wir auch noch ein paar super Exemplare entdecken konnten.




Jetzt wurde Zeit für’n Snack und wieder ein besonderes Café. Wir haben uns für das „Café Schweizer“ in der der Nähe des Reichstages entschieden. Vor dem Laden standen Kisten mit Orangenschalen, die Schaufenster waren voll mit Orangen und Granatäpfeln, die Tische waren teilweise auf alten Singer Nähmaschinen und die Wände voll mit Sprüchen, Texten und Widmungen. Die Toilette ist für alle Geschlechter, Meerjungfrauen, Stormtrooper oder Einhörner da. Dementsprechend sah sie auch aus und ist dass einzige Manko dieses Ladens.









Anschließend sind wir inne Metro (nein nicht zum Einkaufen), also in die U-Bahn und haben einige Haltestationen abgeklappert und fotografiert. Das bedeutet: inne Bahn, nächste Station aussteigen, Bilder machen und wieder inne Bahn. Genau dass haben wir mehrere Male praktiziert… Jo, man muss schon ’n büschn bekloppt sein, aber es macht grandiosen Spaß! Wir können das Metro- oder Underground hopping…wärmstens empfehlen!





















Hinweis![]()
Für 75 Minuten bezahlt Ihr 42 Schwedische Kronen. Ihr könnt aber auch ein 24 Stunden Ticket kaufen. Den Preis dafür weiß ich aber nicht mehr…
Dadurch, dass wir den letzten HoHo-Bus verpassten (wo wir jetzt echt nicht soo traurig drüber waren), haben wir uns zu viert in ein Taxi gezwängt und zum Schiff fahren lassen. Hätten wir nicht den 20:00 Uhr Termin im Buffolo Steakhaus gehabt, wären wir alle U-Bahn Stationen abgeklappert….![]()
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Zurück auf’m Schiff haben wir erstmal die Füße hochgelegt, denn wir sind mal wieder über 10.000 Schritte gelaufen.
Das Essen im Buffulo war mal wieder lecker und der Service klasse.




So soll es sein!
Während des Essens fing die ABBA Show im Theatrium an, welche wir dementsprechend nur hören konnte. Boah, wenn eins ganz bestimmt nicht leicht zu singen ist, dann ist es ABBA. Es war wieder eine Mega Gesangsleistung und die beste ABBA-Show, die wir je auf AIDA gehört/gesehen haben![]()
In der AIDAbar hatten wir noch einen Absacker und stellten fest, dass die Band „Sopranos“ die beste Band auf AIDA nach „Sea Dance Band“ ist. Einfach toll was die singen und spielen…![]()
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Fazit des Tages:
Wetter: ![]()
Fahrstuhl genutzt: ![]()
Treppen gelaufen: ![]()
Schritte: 13.700
Länder: 49 von 195 (+-0)
Mit einem Lächeln im Gesicht verabschiedet sich jetzt der dicke Mann. ..
Gruß Wolfgang
30.9.24, Schweden/Stockholm
/Seetag

Tachschön,
um 4:00 Uhr ging’s heute los in Richtung Danzig. Da freuen wir uns wie Bolle drauf, denn diese Destination ist vor acht Jahren wegen Sturms durch Kopenhagen ersetzt worden.
Wieder begann der Tag mit einem, wie bei allen Kreuzfahrern beliebten, Sonnenaufgang
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Und wieder arschkalt draußen, aber soooo schön…![]()








Außer essen, trinken, spielen, schnacken und Mittagsschlaf ist von heute nicht viel zu berichten, so dass ich noch ein, bis jetzt unbestätigtes Gerücht aufgreifen möchte.
Mittlerweile fehlen ja allen Reedereien Mitarbeiter ( ok, nicht nur denen) und weil die Bewerber keine Lust haben auf Deck 2 zu wohnen, werden ihnen nun Kabinen auf den oberen Decks angeboten, welche eigentlich für die Passagiere gedacht sind. Klingt fair, aber was mit den leeren Kabinen auf Deck 2 machen? Dafür gibt’s ab 2025 den Tarif „Easy“!
Dafür müssen Bettwäsche, Handtücher, Bademäntel selbst mitgebracht werden. Der, nur eine erlaubte, Koffer wird nicht vom Personal auf die Kabine gebracht und der kleine Wohnraum darf selbst gereinigt und aufgeräumt werden. Es soll da noch einige andere Bedingungen geben, welche ich aber noch nicht rausbekommen habe. Was ich aber weiß ist, dass es den Easy Tarif in Premium oder Vario zu buchen gibt. Wer keine Lust hat neben der Hühnerfarm ![]()
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zu wohnen, kann sich wie beim Premium Tarif gewohnt, seine Kabine aussuchen…
Über die Preise kann ich noch nichts berichten, aber es sollen wirklich gute Angebote dabei sein. Sobald ich mehr weiß, werde ich Euch darüber berichten…
Der Abend wurde um 19:00 Uhr mit den AIDA Stars begonnen, welche Songs aus Musicals sangen. Grandios! Die hätten noch stundenlang weiter singen können….![]()
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Kurz nach 20:00 Uhr ging’s dann ins Marktrestaurant, welches wir um 21:30 Uhr verließen um noch auf eine bekloppte Idee zu kommen. Draußen waren knapp 3° und es war sehr windig, also genau richtig um baden zu gehen. ![]()
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Während Heiko und ich am Baden waren, hatte Heike auf unsere Klamotten aufgepasst, denn die wären ansonsten weggeweht worden…
Da wir uns keinen Windtripper anne Rübe holen wollten, hatten wir uns Mützen aufgesetzt, welche wirklich eine Wohltat waren. Dass Schlimmste dabei ist der Ausstieg ausm Pool und der Weg zu den Klamotten! ![]()
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Wir Fischköppe sind eben härter alswie alle anderen…

Aber geil wars und wiederholungswürdig…
Spruch des Tages: Ungesättigte Fette sind am Buffet nicht gern gesehen!
Fazit des Tages:
Wetter: ![]()
Fahrstuhl genutzt: ![]()
Treppen gelaufen: ![]()
Schritte: 6.200
Länder: 49 von 195 (+-0)
Gruß Wolfgang
01.10.24, Polen/Danzig ![]()

heute beginnt der „goldene Oktober“!
Die drei beste Voraussetzungen für einen perfekten Tag:
Normalerweise: Klo, Kippe, Kaffee
Bei mir: Utslopen, Kaffeedurst, Genügend Nonsens im Kopp für den Blog
Nach dem Anlegen der Mar in Gdynia fuhr gerade ein Containerschiff an uns vorbei. Der erste Gedanke: Zurück von der Abgasuntersuchung, die grüne Plakette bekommen!

Um 9:40 Uhr war es dann soweit, dass wir das erste Mal polnischen Boden betraten.
Da mittlerweile Hornhaut anstatt Haare unser Haupt bedeckt, haben wir heute ausnahmsweise mal auf den HoHo-Bus verzichtet
, wir wollten uns lieber zu viert eine (große!) Taxe nehmen, um nach Danzig zu kommen.
Info![]()
Wenn Ihr das Schiff verlasst, dann warten gefühlte 200 Taxifahrer auf Euch! Da wir alle 4 nicht gerade die kürzesten und schmalsten Personen sind, haben wir NICHT den ersten Fahrer genommen, sondern nach dem größten Auto geschaut und nach dem passenden Fahrer gefragt.
Den aufgerufenen Preis von € 140.- für Hin- & Rückfahrt empfanden wir als fair und nahmen das Angebot an. Ich weiß von einer anderen 5er Gruppe, die € 200.- bezahlen sollten, aber den Fahrer auf € 150.- runter handeln konnten.
Da kein Bulli oder Vito zur Verfügung stand, entschieden wir uns für einen Chrysler, der aber genug Platz für uns 4 hatte und weil der Taxifahrer kein deutsch oder englisch sprach, haben wir über google translate kommuniziert, was vorzüglich klappte…![]()
In Danzig selber sind wir gleich an mehreren Läden und Ständen vorbeigekommen, die Berndstein verkauften. Leider wollte aber niemand meinen Berndstein ankaufen…
Jetzt habe ich schon mal so ein geiles Teil und stoße nur auf Ablehnung. Da fehlt mir echt die Wertschätzung für’s Detail!
In Danzig selber sind wir gleich an mehreren Läden und Ständen vorbeigekommen, die Berndstein verkauften. Leider wollte aber niemand meinen Berndstein ankaufen…
Jetzt habe ich schon mal so ein geiles Teil und stoße nur auf Ablehnung. Da fehlt mir echt die Wertschätzung für’s Detail!
Pöh, dann eben nicht! Schauen wir uns eben die Altstadt von Danzig an.

Wie grandios ist diese Stadt
Dieser Mix aus schicken alten und neuen Häusern ist wohldosiert und harmoniert sowas in Perfektion. Es war eine Freude, immer wieder schöne Hausbemalungen, Statuen und Giebel dieser Patrizierhäuser zu entdecken. Auch diese Stadt ruft nach einem wiederholendem Besuch…![]()
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Während die Mädels in einem Souvenirladen stöberten, hatte Heiko einen Optiker schräg gegenüber entdeckt. Wir Männers da rein und tatsächlich ein Brillengestell für ihn gefunden. Da der Verkäufer kein deutsch konnte, aber ahnte was Heiko so suchte, könnte man es „blindes Verständnis“ nennen. Glaubt mir bitte, dass mir dieser Wortwitz gleich beim Verlassen dieses Ladens einfiel und ich den so flach, aber grandios fand…![]()
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Auf einem der Bilder sehr Ihr mich in einem Naschiladen, wo mir gerade die Gesichtszüge entgleisen. 12,90 PLN, umgerechnet ca. € 3,25 pro 100g ![]()
und die Hütte war voll mit Kids, die sich da alle mit den Süßwaren eindeckten
Sind die alle bekloppt, können die nicht rechnen oder haben die zuviel Kohle![]()





Alter Falter, damit meine Stimmung nicht negiert, musste ich da ganz schnell raus…![]()
Positiv bemerkenswert war auch das Wasserspiel, was abends mit der Beleuchtung garantiert viel besser zur Geltung kommt. Klickt doch mal auf das Bild, für ein kleines Video.

Wir haben uns den Spaß erlaubt, noch ein paar Schritte zu gehen und haben uns ein Einkaufszentrum angeschaut. Was für ein MEGA Teil! Da geht man über eine Straße und verläßt damit die historischen Teil und landet in der Moderne der Stadt. Im EKZ hatte ich einen kurzen Blick bei Adidas reingeworfen, aber die hatten da nur für mich uninteressante Standardware.
Unglücklicherweise hatte Heiko auch hier einen Optiker entdeckt und tatsächlich auch dort ein Brillengestell für sich gefunden. Ich glaube, er mag Danzig…![]()
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Als alter Spielzeughöker durfte ein neugieriger Blick in den Legostore nicht fehlen. Durch das EKZ floss auch ein Kanal, der auf dem Grund mit Geldstücken bedeckt war. Ich glaube, man braucht allein einen ganzen Tag allein nur für den Besuch aller Läden…








Hier noch ein paar Impressionen, die mir so ins Auge stachen. Habt Ihr schon mal diese Naschis in deutschen Läden gesehen?




Wir sind dann schnell wieder hurtigen Schenkels in Richtung Taxi, denn wir wollten ja nicht unpünktlich sein. Der Fahrer hatte 3 1/2 Stunden auf uns im Auto gewartet und stand wie abgesprochen an der Basilika. Auf dem Rückweg fragte er uns, ob wir noch etwas anderes sehen wollten, was wir mit ja beantworteten, denn in Sopot gibt’s ja die größte Seebrücke und den größten Strand der Ostsee. Gesagt getan, so sind wir dann auch noch dort hingefahren. Auch hier war alles schick und in der Sommersaison ist dass hier bestimmt knackevoll…




Pünktlich sind wir wieder am Schiff zurückgekommen, hatten noch einen kleinen Snack ![]()
im Best Burger und verabschiedeten uns anschließend zum Mittagsschlaf.
Tja, der Rest ist schnell erzählt: nach’m Marktrestaurant sind Heiko und ich noch zum Nachtbaden (NICHT Nacktbaden!!!) auf Deck 12 rauf und als es eklig kalt und windig wurde zurück auffe Kabine zum Bubu machen…
Spruch des Tages:
Ich kann auch eine Bettschwere haben, ohne etwas gegessen zu haben…
Fazit des Tages:
Wo die Sonne schien war’s schön warm und im Schatten war’s……schattig! Ach ja, es war wieder ein geiler Tag!
Wetter: ![]()
Fahrstuhl genutzt: ![]()
Treppen gelaufen: ![]()
Schritte: 11.700
Länder: 50 von 195 (+1)
Gruß Wolfgang
02.10.24, Dänemark/Kopenhagen ![]()

Jetzt machen wir mal auf ganz sudsche…
Den HoHo-Bus hatten wir schon vor zwei Tagen storniert, da wir Kopenhagen schon kennen, kein Bock auf „Rübe anditschen“ und Stress hatten.
Also vom Frühkaffee nahtlos ins Marktrestaurant zum Frühstück und nur etwas kleines essen, denn am Abend gibt’s ja das Farewell Dinner…![]()
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Mittags hatten wir dann Kopenhagen vorm Bug und konnten die AIDAluna entdecken. Jaaaaaaaaa, ein Schwesterntreffen! Wie geil ist dass denn, so zum Ende dieser Reise…![]()
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Für das Video bitte aif das Bild klicken.

Wir hatten das Glück, dass wir den besseren Liegeplatz bekommen haben, denn die Luna stand zwar nicht am Arsch der Welt, aber man konnte ihn sehen…![]()
Mit unserem 1a Liegeplatz lagen wir nur knappe 850 Meter entfernt von der kleinen Meerjungfrau..
und nahe der City.
Nach einem kleinen Minisnack zu Mittag haben wir uns auf in den Spa Bereich gemacht, denn 50 Minuten Massage mit anschließendem 4stündigem Aufenthalt in der Wellnessoase waren angesagt.
Gerade das Zeitfenster von 15:00 bis 19:00 Uhr ist mit €32.- das Teuerste, dafür war auch so gut wie niemand anderes mit uns vieren hier…![]()






Es ist mal wieder Zeit für Insiderwissen!
*Schlaukackermodus an*
Aidamar gehört ja zur Sphinx-Klasse, welche auch als Melitta-Klasse betitelt wird. Warum? Ganz einfach, denn wenn Ihr das Schiff von der Seite anschaut, dann sieht das Theatrium wir eine Filtertüte aus.
Passenderweise hatte AIDA die Idee, gebrauchten Kaffeesatz zu verwerten. Aus dem Kaffeesatz wurde Seife auf den Markt gebracht und meine Vermutung ist, dass aus den zugehörigen alten Filtertüten das neue hier auf dem Schiff entdeckte Klopapier hergestellt wird.



Zuerst wollte ich noch folgende Frage stellen:
Wie sieht’s denn auf den anderen Schiffen aus? Klopapier weiß oder braun? Aber irgendwie hatte ich Angst vor den Antworten und habe den Gedanken ganz schnell verworfen…![]()
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*Schlaukackermodus aus*
Das Farewelldinner war wie gewohnt klasse und reichlich. „Eigentlich“ trinken wir ja keinen Alkohol, aber am letzten Abend nutzen wir immer das Schnapsi Taxi und bestellen uns je einen Baileys. Oha, da ging bei mir gleich die Laterne an…![]()


Pappsatt rollten wir für eine Nachbesprechung der Reise dann in Richtung AIDAbar und beim Schnacken hatte ich doch tatsächlich einen schwachen Moment und bin so angeschlickert wie ich war, zwischendurch fast eingeschlafen…
Auf die Poolparty haben wir wegen kalt und müde verzichtet, denn um Mitternacht wurde es leider Zeit zum Kofferpacken.



Der erste mentale Dämpfer war schon die Abschlusstorte im Marktrestaurant und der Zweite der Anblick der ganzen gepackten Koffer in den Gängen. Aber Kofferpacken selbst ist wahrlich die höchste Steigerung von deprimierend…![]()
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So, Jungs un Deerns,
eine wirklich geile Reise und der dementsprechende Reiseblog neigen sich dem Ende zu. Morgen kommt der letzte Post diesen Blogs und das Fazit der Reise.
Wetter:
/![]()
Fahrstuhl genutzt: ![]()
Treppen gelaufen: ![]()
Schritte: 5.500
Länder: 50 von 195 (+-0)
Gruß Wolfgang
03.10.24, Warnemünde ![]()

Moin liebe Follower des besonderen Reiseblogs,
heute war es soweit, AIDAmar und wir gehen getrennte Wege.
Nachdem die gepackten Koffer heute Nacht von vor der Tür abgeholt und dann ins Terminal in Warnemünde gebracht wurden, war nun Kabine räumen und ab zum letzten Frühstück angesagt.
Wir hatten uns schon auf die „Brötchenschmierer und in die Servietten packer“ gefreut und wurden nicht enttäuscht…
und dass, obwohl die Servietten wie schon erwähnt, jetzt viel dünner sind.
Nach Frühstück, Abstieg (für einen HSV-Fan doppelt schmerzhaft) und Rückreise in die Nähe von Rostock, haben wir bei Heike & Heiko die Reise erstmal bei ner Latte Revue passieren lassen. Zu um 17:00 Uhr hatten wir einen Tisch im Landhotel Hermann in Albertsdorf reserviert, wo wir wirklich klasse gegessen haben.


Wo wir da so gemütlich sitzen und essen, hören wir plötzlich „ach nee, der Wolfgang“! Da kommt doch tatsächlich die Silke (nebst Famile) rein, die wir von der GWP Karibik her kennen und immer noch Kontakt miteinander haben…
Boah, ist die Welt klein…![]()
Für diese herzliche Begrüßung musste das Essen eben warten, denn die Freude war wirklich groß. Kurz miteinander schnacken und dann weiter essen, danach wieder zu Heike und Heiko, büschn spielen und dann inne Koje.
Da nicker ich so langsam ein, als der beste Ex-Verlobten der Welt plötzlich einfiel, dass wir vergessen haben, den Safe auf’m Schiff zu leeren.
BÄHM ![]()
dass war mal ein direkter Schlag inne Schnute und irgendwie war ich auch gar nicht mehr müde….![]()
Erstmal überlegen was drin war…hmm, die Reiseunterlagen, Reise- und Impfpässe und daddeldu € 150.- in kleinen, gebrauchten und unregistrierten Scheinen.
So, was tun? Bordkarte rausgesucht und auffe AIDAmar angerufen. Die konnten mir zwar nicht weiterhelfen, aber gaben mir einen Tipp, dass ich mich in Rostock melden solle. Nun gut, also wieder schlafen und morgen bei AIDA anrufen.
Ich gebe Euch Infos, wenn ich mehr weiß bzw. was passiert ist.
Tja, das wars nun mit dieser Reise und es dauert noch soooo lange, bis wir am 20.01.2025 wieder auf AIDAmar sind…



Wolfgang
04.10.24 Fazit
am 4.10.24 habe ich dann AIDA angerufen und musste erstmal überlegen, welche von den vier Möglichkeiten im Telefonsystem für mich richtig ist. Kurz überlegt, ähm…keine….also einfach die 1 gedrückt, ca. 25 Minuten die AIDA-Melodie gehört, was ja nicht die Schlechteste ist, um dann endlich jemanden an der Strippe zu haben. Der kürzeste Gedanke von mir war, die von uns vergessenen Sachen in der Zentrale in Rostock direkt abzuholen, was mir aber vom Mitarbeiter leider verwehrt wurde. Es muss nämlich erstmal ein Verlustformular ausgefüllt werden, was wir dann telefonisch auch gemacht haben. So, jetzt heißt es abwarten und in Geduld üben…
Boah, Geduld…als die verteilt wurde, bin ich vorzeitig gegangen, weil es mir zu lange gedauert hat…![]()
Jetzt aber zum Fazit:
Fotoflat: ![]()
Hatten wir (glücklicherweise) nicht gebucht! Im Gegensatz zu unserer Adriatour (da hatten wir die gebucht) war so gut wie niemand vom Fototeam in der AIDAbar etc. zu sehen. Und nur für die Bilder vor’m Schiff braucht man die Flat bestimmt nicht.
Personal: ![]()
So gut wie immer hochmotiviert und mit Lächeln im Gesicht. Einige kannten uns schon von vergangenen Reisen, was einiges einfacher macht…
In der AIDAbar waren 2-3 Mitarbeiter, denen konnte man die Müdigkeit wirklich ansehen, was für uns aber kein Kritikpunkt ist, denn wir möchten diesen Knochenjob nicht wirklich machen…![]()
Passagiere: ![]()
Da gab’s keine negativen Situationen, was wir als seeeehr angenehm empfanden. Auf der Kurzreise vor unserer Tour, soll es ganz anders ausgesehen haben. Da standen sich Party vs. Erholung gegenüber, was nicht so schön gewesen sein soll…
Kabine: ![]()
Die Innenkabine 7470 haben wir glücklicherweise im Vario zugeteilt bekommen, die wir auch im Premium buchen würden. Es ist eine Standardkabine auf Backbordseite in Richtung Heck, die neben einem Treppenhaus von der Crew liegt, von dem aber nichts zu hören war. Für mich war sie erst recht optimal, da ich durch die Lage auf Deck 7 nicht ein einziges Mal den Fahrstuhl benutzt habe.
Internet: ![]()
Das Bordportal nebst Social Media Flat hat funktioniert, aber reguläres Internet leider nicht. Dafür mussten wir die Kabine leider verlassen…
Bordportal: ![]()
Die neueste Version ist sehr leicht zu bedienen und man fliegt nicht ewig aus dem Internet raus.
Restaurants: ![]()
Das erste Mal, dass es keinen (Katen-) Schinken morgens im Marktrestaurant gab, was mich dazu brachte, einfach etwas anderes aus der großen Auswahl zu nehmen. Situation erkannt, Hunger gebannt!
Jetzt mal Butter bei die Fische: tolle Auswahl und alles sehr lecker! Da gab’s echt nix zu meckern!
Wetter: ![]()
War am Start der Reise noch ausbaufähig wurde aber im Laufe der Reise immer besser.
Das Schiff: ![]()
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An den Sessel- und Stuhllehnen, in den Pools und an einigen anderen Stellen merkt man, dass die Mar schon einige Jahre drauf hat. Hält sich aber alles noch im Rahmen des Erträglichen…
Ausflüge: ![]()
Wir haben 4x HoHo-Busse vorab über AIDA gebucht, 1x wieder für Kopenhagen wieder storniert und den Rest auf eigene Faust gemacht. Und dass war alles gut so!
Sammelsurium: ![]()
Ja, wir haben jetzt auch das Sammeln von Magneten angefangen…

Alles in allem war es ein toller Urlaub…fertig.
Das war’s jetzt von dieser Reise. Ich bedanke mich für die vielen likes und Kommentare. Gerade Eure Kommis lassen auch MEIN Herz höher schlagen und sind wie der Beifall für den Künstler für mich. Ihr ward ein tolles Publikum und ich würde mich wieder darüber freuen, wenn Ihr uns im Januar bei der „Große Winterpause Karibik“ hier wieder (ver-)folgen würdet.
Die beste Ex-Verlobte der Welt und der dicke Mann wünschen Euch vorab ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch, Gesundheit und viel Erfolg.
LG Wolfgang
25.10.24 Nachtrag
Hier mal der zeitliche Ablauf nach der Reise mit der „lost and found Abteilung“ von AIDA
Unterlagen werden geschickt und Bargeld wird überwiesen. Am selben Tag habe ich die Kontodaten nach Rostock gemailt.
Sa. 19.10.24
Das Paket mit den Pässen ist da. Zusätzlich wurden sogar noch zwei Schlüsselbänder dazu gelegt. Dascha ma nett, da wirste für die eigene Schusseligkeit sogar noch belohnt….![]()
(Die AIDA Tasche ist aber unsere)


Fr. 25.10.24
Die € 235.- aus dem Safe sind heute auf unserem Konto zu sehen.
Fazit:
TOLL![]()
Innerhalb von drei Wochen haben wir alles zurück und sind glücklich, dass das alles so toll geklappt hat. Danke AIDA!



